Mikrospritzguss ist unsere Spezialität

Mikro Keramik Bauteile Wenn das Spritzgussbauteil kleiner als ein einzelnes Kunststoffpellet ist, dann erfordert dies eine aussergewöhnliche Präzision und Prozesskontrolle. Spritgusswerkzeuge für Mikrobauteile sind besonders teuer, da auch sie ein spezielles Mass an Know-how und Infrastruktur benötigen.

Die hochauflösenden 3D Druck Verfahren, welche Injex zur Herstellung der Spritzgusswerkzeuge einsetzt, sind in der Lage, Features in der Grössenordnung bis 100 Mikrometer präzise abzubilden. Und durch die geringe Wärmeeinbringung in das Werkzeug sind Mikrobauteile sogar besonders gut für den «Additive Tooling» Prozess geeignet.

Additive Tooling

Prototypen in einer Woche geliefert

Dank der schnellen, additiven Werkzeugfertigung können Durchlaufzeiten für erste Mikrospritzguss Muster von mehreren Monaten auf wenige Werktage reduziert werden. So lassen sich Funktionstests im Serienmaterial durchführen und notwendige Designiteration werden frühzeitig erkannt.

Spritzguss Prototypen

Mikrospritzguss Zahnräder

3D Druck keine Alternative

Bei Mikroanwendungen fallen viele der gängigen 3D Druckverfahren aufgrund mangelnder Präzision aus. Auch präzisere Verfahren wie Stereolithografie kommen an die Grenzen, wenn das Bauteil vor lauter Stützpunkten kaum noch erkennbar ist.

Techonologievergleich

Materialeigenschaften im Mikromassstab

Gerade bei Mikrobauteilen sind die Materialeigenschaften von entscheidender Bedeutung. Daher ist Mikrospritzguss häufig die einzige Option. Bei Injex können auch Mikroprototypen in allen gängigen Thermoplasten, Elastomeren, Silikonen und sogar in Keramiken und Metallen gefertigt werden.

Materialauswahl

2K und Einlegeteile im Mikrospritzguss

Der flexible Werkzeugbau von Injex eignet sich besonders gut für Spezialanwendungen wie Mehrkomponentenspritzguss oder das Umspritzen von Einlegeteilen. Die rasche Anpassung von Werkzeugen ermöglicht auch hochfrequentes Testen und Iterieren von komplexen Systemkomponenten.

2K Spritzguss